Rentensparrechner
Planen Sie für die Rente mit der 4-%-Regel: inflationsbereinigte Projektionen, Vergleich von Entnahmeraten und jahresweises Wachstum.
Rentenplan
Aktualisiert beim TippenWachstum von heute bis zur Rente
Beiträge + Anlagewachstum, gestapeltVergleich der Entnahmeraten
Wie lange das Vermögen bei jeder Rate hält| Rate | Jährliche Entnahme | Monatliches Einkommen | Reicht für |
|---|
Jahresplan
| Alter | Beiträge | Wachstum | Saldo | Zusammensetzung |
|---|
Formel
- A
- Gesamtersparnisse zur Rente
- P
- Aktuelle Ersparnisse (heute)
- PMT
- Monatlicher Beitrag
- r
- Erwartete jährliche Rendite (Dezimalwert)
- n
- Jahre bis zur Rente
- 4-%-Regel
- Jährliche Entnahme = A × 4 % — historisch tragfähig für Renten von 30+ Jahren
- Reale Rendite
- Nominale Rendite minus Inflation — das tatsächliche Wachstum der Kaufkraft
- Jahre bis zur Rente = —
- Wachstum der Anfangsersparnisse = —
- Wachstum der Beiträge = —
- Summe zur Rente A = —
- 4-%-Regel: A × 4% = — / Jahr
- Monatliches Einkommen = —
Beiträge werden zu Beginn jedes Monats simuliert und wachsen monatlich mit r/12. Die 4-%-Regel ist ein Ausgangspunkt; ziehen Sie für Renten länger als 30 Jahre eine niedrigere Rate (3–3,5 %) und für kürzere eine höhere Rate in Betracht.
Beispiele
So funktioniert's
Ansparphase: Jeden Monat wachsen Ihre bestehenden Ersparnisse mit der monatlichen Renditerate (Jahresrate ÷ 12), dann wird Ihr Beitrag addiert. Das verzinst sich über die Jahre bis zur Rente, wobei die Anlageerträge das Wachstum mit zunehmendem Saldo beschleunigen.
Die 4-%-Regel ist die meistzitierte Richtlinie für Rentenentnahmen. Basierend auf der US-amerikanischen Trinity-Studie besagt sie, dass Sie im ersten Rentenjahr 4 % Ihrer Ersparnisse entnehmen können (jedes Folgejahr inflationsangepasst) und Ihr Geld mit hoher Wahrscheinlichkeit 30+ Jahre reicht. Beispiel: Bei 1.000.000 € Ersparnissen könnten Sie 40.000 €/Jahr (3.333 €/Monat) entnehmen.
Inflationsanpassung ist entscheidend für die Rentenplanung. Wenn Sie in 30 Jahren bei 3 % Inflation in Rente gehen, haben 3.333 €/Monat nur die Kaufkraft von etwa 1.374 €/Monat in heutigen Euro. Der Rechner zeigt sowohl nominale als auch inflationsbereinigte Monatseinkommen.
Der Vergleich der Entnahmeraten zeigt, wie unterschiedliche Raten (3 % konservativ bis 5 % aggressiv) das Monatseinkommen und die Reichweite Ihres Vermögens beeinflussen — und hilft Ihnen, die richtige Balance zwischen Einkommen und Langlebigkeit zu finden.
Tipps & bewährte Praxis
Häufig gestellte Fragen
Was ist die 4-%-Regel?
Die 4-%-Regel stammt aus der Trinity-Studie von 1998. Sie fand heraus, dass Rentner, die im ersten Jahr 4 % ihres Portfolios entnahmen und jedes Jahr für die Inflation anpassten, eine Erfolgsquote von 95+ % hatten, ihr Geld über 30 Jahre nicht zu verlieren. Sie geht von einem ausgewogenen Aktien-/Anleihen-Portfolio aus.
Wie viel brauche ich, um in Rente zu gehen?
Ein gängiges Ziel ist das 25-Fache Ihrer Jahresausgaben (das Gegenstück zur 4-%-Regel). Wenn Sie 60.000 €/Jahr ausgeben, streben Sie 1.500.000 € Rentenersparnisse an. Das liefert 60.000 €/Jahr bei einer Entnahmerate von 4 %.
Warum ist das inflationsbereinigte Einkommen so viel niedriger?
Inflation summiert sich über die Zeit. Bei 3 % Inflation über 35 Jahre verdreifachen sich die Preise grob. Also kaufen 5.000 €/Monat in zukünftigen Euro nur das, was 1.780 € heute kaufen. Deshalb muss Rentenplanung die Inflation berücksichtigen — die nominale Zahl ist irreführend.
Welche Rendite sollte ich annehmen?
7 % ist eine gängige Annahme für ein aktienlastiges Portfolio (10 % nominal minus 3 % Inflation). Für konservative Planung nutzen Sie 5–6 %. In der Entnahmephase empfehlen viele Berater einen Wechsel auf 4–5 % (mehr Anleihen). Der Rechner verwendet der Einfachheit halber eine Rate.