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Budgetrechner

Verfolgen Sie Einnahmen und Ausgaben, berechnen Sie Ihren monatlichen Überschuss oder Ihr Defizit und vergleichen Sie Ihre Ausgaben mit der 50/30/20-Regel.

Ihr Budget

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Einnahmen
Bedürfnisse Ziel 50 %
Wünsche Ziel 30 %
Ersparnisse Ziel ≥20 %
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So funktioniert's

Ein Budget ist ein Plan, wie Sie Ihr Geld ausgeben. Dieser Rechner normiert alle Einnahmen auf einen monatlichen Betrag, summiert Ihre Ausgaben nach Kategorie und berechnet, ob Sie einen Überschuss (Geld übrig) oder ein Defizit (mehr ausgeben, als Sie verdienen) haben.

Einnahmenormierung: Alle Einnahmen werden in monatliche Äquivalente umgerechnet. Wöchentliche Einnahmen werden mit 52/12 (≈ 4,33) multipliziert, zweiwöchentliche mit 26/12 (≈ 2,17) und jährliche durch 12 geteilt. Dies berücksichtigt, dass ein Jahr etwas mehr als 4 Wochen pro Monat hat.

Die 50/30/20-Regel ist eine weit verbreitete Budgetierungsrichtlinie: 50 % des Nettoeinkommens für Bedürfnisse (Wohnen, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen, Gesundheit, Transport), 30 % für Wünsche (Unterhaltung, Auswärtsessen, Abos, persönliche Ausgaben) und 20 % für Ersparnisse (Notgroschen, Altersvorsorge, Investitionen, zusätzliche Schuldentilgung).

Die Vergleichstabelle zeigt, wie sich Ihre tatsächlichen Ausgaben in jeder Kategorie zu diesen Empfehlungen verhalten. Grün bedeutet, Sie liegen innerhalb oder unter der Richtlinie; Rot bedeutet darüber. Die 50/30/20-Regel ist ein Ausgangspunkt — passen Sie sie an Ihr Einkommensniveau, Ihren Standort und Ihre finanziellen Ziele an.

Tipps & bewährte Praxis

Die 50/30/20-Regel ist eine Richtlinie, keine starre Vorgabe. In teuren Städten kann allein die Wohnung 30 % übersteigen — passen Sie andere Kategorien entsprechend an.
Verfolgen Sie Ihre tatsächlichen Ausgaben 2–3 Monate, bevor Sie Budgetziele setzen. Die meisten unterschätzen, wie viel sie für Lebensmittel und Unterhaltung ausgeben.
Zahlen Sie sich selbst zuerst aus: Richten Sie am Zahltag automatische Überweisungen auf das Sparkonto ein, bevor Sie für Wünsche ausgeben.
Überprüfen und aktualisieren Sie Ihr Budget monatlich. Lebensveränderungen (neuer Job, Umzug, Familienänderungen) erfordern Budgetanpassungen.
Wenn Sie ein Defizit haben, schauen Sie sich zuerst die größten Ausgabenkategorien an — kleine prozentuale Kürzungen bei großen Ausgaben sparen mehr als das Streichen kleiner Ausgaben.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die 50/30/20-Regel?

Die 50/30/20-Regel, populär gemacht von Senatorin Elizabeth Warren, schlägt vor, 50 % des Nettoeinkommens für Bedürfnisse (Wohnen, Lebensmittel, Nebenkosten), 30 % für Wünsche (Unterhaltung, Auswärtsessen) und 20 % für Ersparnisse und Schuldentilgung auszugeben. Sie ist ein einfaches Konzept für ein ausgewogenes Budget.

Bedürfnisse sind Ausgaben für das Grundleben: Wohnen, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen, Gesundheit, grundlegender Transport. Wünsche sind frei wählbar: Auswärtsessen, Streamingdienste, Urlaube, Hobbys, Upgrades. Die Grenze ist nicht immer klar — ein einfaches Telefon ist ein Bedürfnis, das neueste Flaggschiff ein Wunsch.

Die 50/30/20-Regel empfiehlt 20 % des Einkommens. Mindestens sollten Sie einen Notgroschen für 3–6 Monate aufbauen, dann auf die Altersvorsorge konzentrieren (15 % des Einkommens ist ein gängiges Ziel). Bei hochverzinsten Schulden priorisieren Sie diese, bevor Sie das Sparen über den Notgroschen hinaus erhöhen.

Zweiwöchentlich (alle 2 Wochen) bedeutet 26 Zahlperioden pro Jahr. Zweimal monatlich (halbmonatlich) bedeutet 24 Zahlperioden. Zweiwöchentlich ergibt etwa 8,3 % mehr monatliches Einkommen, als Sie erwarten würden, wenn Sie einen Gehaltscheck einfach verdoppeln. Dieser Rechner berücksichtigt diesen Unterschied.